Das Migrations Problem das keines ist (Deutsch)

Also mal Klartext. 
Mauern, Armeen und Verbote helfen nicht. Ihr wollt das zwar nicht hören, aber WIR, Bürger und Konsumenten, WIR müssen uns ändern, und die Ausbeutung von Dritte Wellt Ländern durch Großkonzerne verhindern indem wir bewusst konsumieren. Auf die Politik können wir lange warten. Als Konsumenten, müssen wir aufhören Produkte zu konsumieren deren Herstellung brutalste Kinderarbeit, Sklavenhandel, die Zerstörung der ökologischen Systeme ganzer Erdteile, und die Ausbeutung der Ressourcen von Dritt Welt Ländern beinhaltet.
Wir müssen die Politiker und Firmen Bosse durch unser Verhalten als Konsumenten und Bürger dazu zwingen, den Waffenhandel in Konfliktstaaten zu beenden, Ja, das wird am Anfang Arbeitsplätze kosten, aber man bedenke die Alternative.
WIR müssen uns ändern, so oder so.
Eine der grössten Ängste der Europäischen Bürger ist, auch wenn sie angesichts der drohenden Klimakriese sicher nicht die grösste Bedrohung ist, die Migrations-Flut aus Krisengebieten die WIR 'geschaffen' haben. Die Integration solcher Massen von Menschen aus anderen Kulturen, mit anderen Werten, ist schlicht unmöglich, so was braucht Generationen, Zeit die wir nicht haben.
Laut UNICEF, sitzen über eine Million auswegloser, junger Afrikanischer Menschen auf gepackten Koffern. Hunderttausend Migranten pro Jahr in Europa, OK, aber 100'000 pro Monat in Deutschland alleine, man bedenke bitte, wo führt denn das hin? Probleme für Europa (logistische, soziale, kulturelle (leider), ökologische und ökonomische) und keine Lösungen in den Ursprungsländern. Das wird so lange so weitergehen bis wir: 
A. den internationalen Waffenhandel an 'Dritt- und Konfliktstaaten beenden und unterbinden, auch Munition, und somit den kriegsführenden Parteien der 'Saft' ausgeht.
B. Die Ausbeutung von Drittwelt- und Konfliktstaaten beenden (Arbeitskräfte, Öl, Metalle, Edelmetalle, seltene Erden, Kakau, Kaffee, exotische Früchte und und und) Wir lassen denen ja keine andere Möglichkeit. Diese Menschen werden 'von uns' sprichwörtlich in die Enge getrieben. Die wollen doch nicht grundlos alles aufgeben und neu anfangen. Die Internationalen Konzerne müssen in dieser Sache dringend mehr zur Verantwortung gezogen werden, sofort! Nebst den unabsehbaren menschlichen Tragödien, kosten diese Kriege ja auch ein Vermögen das man besser in humanitäre Entwicklung investieren sollte.
Es kommt noch hinzu, dass die Menschen die von den Krisengebieten wegziehen, nach Friedensschluss (welcher ja das Ziel sein muss) beim Wiederaufbau der jeweiligen Länder fehlen. Man überlege sich einfach die Folgen der gegenwärtigen, völlig ziellosen Vorgehensweisen. Natürlich will niemand Verantwortung übernehmen, auch wir Verbraucher nicht, das ist halt unbequem. Wer fährt denn alles noch mit einem Benziner, oder heizt sein Haus mit Öl? Ein Mitgrund für die Kriege. Da bin ich auch noch schuldig, aber ich ändere meine Gewohnheiten Schritt für Schritt, und es macht Spaß, ich fühle mich immer besser.
Zu guter Letzt müssen wir weltweit die Bildung der Massen verbessern, das reduziert die Armut, die Ignoranz und den religiösen Fanatismus.
Eine Öl unabhängige Energiegewinnung wäre auch nicht schlecht, da ist ja Deutschland schon mal Vorreiter mit der Energiewende.
Also, so unmöglich und unbequem meine Vorschläge auch scheinen mögen, Ich sehe langfristig keine andere rationale Lösung, Brauchen wir auch nicht. Eine Veränderung kommt sowieso, also lasst es uns diesmal richtig machen.